Das Café Mo ist ja, wie bereits erwähnt, eine absolute Bereicherung für die L-Straße. Nicht nur, weil der Kaffee wirklich wach macht, die Kuchen und Torten selbst gemacht und lecker sind, die Eistruhe manchmal eine schier unüberwindliche Hürde auf dem Nach-Hause-Weg ist, die Bilder an der Wand creative Collagen aus Café-Bohnen sind und weil der Kampf um den letzten Monster-Brownie eine Anleitung zum Mord liefern könnte.
Nein.
Das Café Mo hat es in ganz kurzer Zeit geschafft, ein Treffpunkt zu werden, an dem ich nun innerhalb von nur einer Woche zweimal am Vormittag gestrandet bin und eine Latte trinken „musste“. Weil es gar nicht anders ging. So wie heute mit D., die scheinbar nur auf Verdacht dort ihre Zeitung aufgeschlagen darauf gewartet hatte, dass ich mit meiner Jumbo-Windelkiste bewaffnet vorbeikomme bzw. nicht vorbei- sondern hereinkomme und mich sogleich häuslich niederlasse, über alles und jeden quatschen kann und mich als Stammgästin fühlen darf (wahrscheinlich bin ich das ja auch). Dabei hab ich noch lang nicht alles probiert, was das Café Mo zu bieten hat… und die flotten Sprüche gehen auf keiner Seite des Tresens aus.
Danke Mo! Danke D! War ein unvergleichlicher Mittwoch-Morgen!
oh, da will ich dann im september unbedingt mit dir hin...:)
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